Dormanns Hof „Rückmeldebogen für Kinder / Jugendliche“

Kinder / Jugendliche

Wie alt warst du bei deinem Einzug in die Wohngruppe und wie lange warst du bei uns?
15-18 Also 3 Jahre

Fühltest du dich gut aufgehoben auf dem Dormanns Hof?
Ja immer ,es war wie eine richtige Familie. Sehr sehr gut

Geht’s dir heute besser, und wenn ja, woran machst du das fest? Und woran würden andere das merken?
Ich habe viel gelernt von meinem Betreuern.Material,Tipps und Tricks die ich jetzt immer wieder in meinem selbständigen Leben sowie an meiner eigenen Familie anwenden kann.

Wie hast du die Betreuerinnen dir gegenüber erlebt? ( Vertrauen, Verlässlichkeit, Haltung)
Sehr Treu und Sie haben einen nie aufgeben und immer an meiner Seite gekämpft

Fühltest du dich sicher und gut begleitet und vorbereitet, als du unsere Einrichtung verlassen hast?
Ja

Was lief deiner Meinung nach nicht so gut? Gab es Situationen, in denen du dir gewünscht hättest, die Betreuer hätten anders reagiert? Wir bitten dich, auch diese Frage zu beantworten. Konstruktive Kritik ist für uns wichtig, damit wir uns weiterentwickeln können.
Soweit nichts 😅

Hier ist Platz für persönliche Worte. Vielen Dank für dein Feedback, danke für dein Vertrauen.
Danke meine beiden muttis ❤️🤣😉

Dormanns Hof „Rückmeldebogen für Kinder / Jugendliche“

Kinder / Jugendliche

Wie alt warst du bei deinem Einzug in die Wohngruppe und wie lange warst du bei uns?
Bei meinen Einzug war ich 14 Jahre und habe bis ich 17 war dort gewohnt.

Fühltest du dich gut aufgehoben auf dem Dormanns Hof?
Der Dormanns Hof war/ist mein Zuhause bis heute!

Geht’s dir heute besser, und wenn ja, woran machst du das fest? Und woran würden andere das merken?
Ich würde sagen Teils/Teils. Ich habe einen großen Reife Prozess in der Wohngruppe durch gemacht was mir heute hilft in gewissen Situationen. Andere bemerken es durch meine Denkweise.

Wie hast du die Betreuerinnen dir gegenüber erlebt? ( Vertrauen, Verlässlichkeit, Haltung)
Wie eine große Patchwork Familie, offen für alles und jeden, sehr vertraut und extrem zuverlässig!

Fühltest du dich sicher und gut begleitet und vorbereitet, als du unsere Einrichtung verlassen hast?
Heutzutage würde ich sagen, dass meine Entscheidung ein Fehler war da ich zu früh gegangen bin. Mit dem Alter habe ich gemerkt das ich hätte noch einiges lernen sollen/müssen.

Was lief deiner Meinung nach nicht so gut? Gab es Situationen, in denen du dir gewünscht hättest, die Betreuer hätten anders reagiert? Wir bitten dich, auch diese Frage zu beantworten. Konstruktive Kritik ist für uns wichtig, damit wir uns weiterentwickeln können.
Damals mit meinen Kindischenkopf wären mir wahrscheinlich schon Punkte eingefallen aber jetzt mit meinen Erwachsenen denken finde ich das genauso wie es gelaufen ist richtig war.

Hier ist Platz für persönliche Worte. Vielen Dank für dein Feedback, danke für dein Vertrauen.
Ich war einer der ersten in der Wohngruppe und kann nur mitgeben, dass es die beste Gruppe ist die ich kenne! Es ist wie eine große Familie und diese Bindung kriegt man dort auch zu spüren, wenn man sich drauf einlässt! Frau Dormann und ihr Team leiten eine so gute Arbeit wovon andere träumen können!

Dormanns Hof „Rückmeldebogen für Kinder / Jugendliche“

Kinder / Jugendliche

Wie alt warst du bei deinem Einzug in die Wohngruppe und wie lange warst du bei uns?
Bei dem Einzug in die Wohngruppe war ich 15 Jahre alt. Ich war insgesamt 2 Jahre in der Wohngruppe. Davon habe ich ein Jahr in dem Appartement zur Verselbständigung auf dem Dormannshof gelebt.

Fühltest du dich gut aufgehoben auf dem Dormanns Hof?
Während ich auf dem Dormannshof gewohnt habe, habe ich stetig ein Gefühl von Sicherheit vermittelt bekommen. Dies hat dazu beitragen, dass ich mich gut aufgehoben gefühlt habe. Die Pädagogen und Auch Praktikanten/ Auszubilden haben immer acht darauf gegeben, dass uns ein geschützter Rahmen geboten werden kann.

Geht’s dir heute besser, und wenn ja, woran machst du das fest? Und woran würden andere das merken?
Heute geht es mir besser, als zu der Zeit vor dem Einzug. Ich habe gelernt Rücksicht auf meine eigenen Grenzen zu nehmen und habe diese in der Wohngruppe erstmals kennengelernt. Vorher war mir das Wort „eigene Grenzen“ fremd und ich wusste nicht viel damit anzufangen. Ich habe gelernt auf meine eigenen eignen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen was mir dabei geholfen hat ein Selbstbild zu entwickeln. Ich könnte mir vorstellen, dass andere merken das es mir besser geht, weil ich aufgeweckt, mutig und (selbst-) reflektierter lebe. Außerdem hat mein Selbstwertgefühl sich deutlich verbessert.

Wie hast du die Betreuerinnen dir gegenüber erlebt? ( Vertrauen, Verlässlichkeit, Haltung)
Die pädagogischen Fachkräfte der Einrichtung arbeiten verlässlich und authentisch. Auch die anhaltende Zuverlässigkeit wäre hier erwähnenswert. Durch engen Kontakt und regelmäßige Gespräche war auch eine selbstkritische Haltung zu erkennen. Wenn etwas nicht so lief, wie es sollte, konnte man damit rechnen, dass die Pädagogen durchaus Wert darauf gelegt haben uns Kindern und Jugendlichen beizubringen, dass es „gut“ ist, zu seinem eigenen Handeln zu stehen und dies regelmäßig zu reflektieren.

Fühltest du dich sicher und gut begleitet und vorbereitet, als du unsere Einrichtung verlassen hast?
Zum Auszug aus der Einrichtung habe ich mich sicher und selbstständig gefühlt. Durch die Zeit in der Verselbständigung wurde ich ausreichend auf der Leben in einer eigenen Wohnung vorbereitet. Außerdem stand immer das Angebot, die Wohngruppe zu besuchen und sich zu melden, wenn man den Bedarf dazu hat. Dieses Angebot kann ich heute, fast 5 Jahre später noch immer nutzen und schätze dies sehr.

Was lief deiner Meinung nach nicht so gut? Gab es Situationen, in denen du dir gewünscht hättest, die Betreuer hätten anders reagiert? Wir bitten dich, auch diese Frage zu beantworten. Konstruktive Kritik ist für uns wichtig, damit wir uns weiterentwickeln können.
Zwischendurch war deutlich, dass die Pädagogen der Einrichtung Stimmungs/Launen abhängig gearbeitet haben. Es ist für jeden verständlich, dass es Tage gibt, an denen man gute und auch mal schlechte Laune hat. Nur wäre es wichtig, dies zu nennen und offen mitzuteilen. Der Grund ist dabei nicht relevant. Ich finde, dass dies schwierig zu gestalten ist, da mein Zuhause trotzdem der Arbeitsplatz der Pädagogen war, jedoch ist es meiner Meinung nach wichtig, dass ich in dieser Position (eines solchen Pädagogen in so einem Arbeitsfeld) authentisch, offen und ehrlich bin. Gerechtigkeit ist wichtig, vor allem Gerechtigkeit gegenüber anderen und sollte nicht von Stimmungen einzelner bzw. Meiner eigener abhängig gemacht werden.

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Kindererziehung ist ein Beruf, wo man Zeit zu verlieren verstehen muss, um Zeit zu gewinnen ¨ Jean-Jacques Rousseau ¨

Dormanns Hof „Rückmeldebogen für Kinder / Jugendliche“

Kinder / Jugendliche

Wie alt warst du bei deinem Einzug in die Wohngruppe und wie lange warst du bei uns?
Ich bin mit 10 eingezogen und war bis Ende 13 dort.

Fühltest du dich gut aufgehoben auf dem Dormanns Hof?
Ich habe mich sehr wohlgefühlt wir waren alle mehr wie eine kleine Familie. Hatte eine sehr schöne Zeit mit denn Tieren die vielen Möglichkeiten reiten turnen war sehr schön

Geht’s dir heute besser, und wenn ja, woran machst du das fest? Und woran würden andere das merken?
Mir geht es heute gut habe mein weg gefunden

Wie hast du die Betreuerinnen dir gegenüber erlebt? ( Vertrauen, Verlässlichkeit, Haltung)
Ich hatte sehr viel Unterstützung.

Fühltest du dich sicher und gut begleitet und vorbereitet, als du unsere Einrichtung verlassen hast?
Es war ein Schwieriger Abgang aber mit viel Unterstützung durch die Betreuer bis heute noch

Was lief deiner Meinung nach nicht so gut? Gab es Situationen, in denen du dir gewünscht hättest, die Betreuer hätten anders reagiert? Wir bitten dich, auch diese Frage zu beantworten. Konstruktive Kritik ist für uns wichtig, damit wir uns weiterentwickeln können.
Nein

Hier ist Platz für persönliche Worte. Vielen Dank für dein Feedback, danke für dein Vertrauen.
Es war eine sehr schöne Zeit für die ich sehr dankbar bin danke nochmal ans ganze Team

Meinung Lisa Marie

Meinungen von Kindern und Jugendlichen

Wie alt warst du bei deinem Einzug in die Wohngruppe und wie lange warst du bei uns?

Ich bin eingezogen da war ich 10 Jahre alt, und bin bin einer alter von 12 Jahren ausgezogen. Es war schon relativ nett dort. Nur das man halt viel rumgemeckert hat, hat mir nicht so gefallen. Was mir persönlich überhaupt nicht gefallen hat ist, ich habe/hatte ganz ganz schlimm Asthma, und ich fand das nicht okay das man zu mir gesagt hat, ich soll nicht so tun. Ich hatte viel Husten wegen meinem Asthma was bei Asthmatiker völlig normal ist, und auch das man schneller anfälliger wird. Ansonsten war es ein bestes wohnen dort. Hatte auch viel Probleme und Konflikte, aber das ist auch mal Okey. Jeder Mensch ist so perfekt wie er ist. Ich bedanke mich herzlich das ich mich damals aufgenommen habt, und versucht habt mit mir Lösungen für meine Probleme zu finden. Mit freundlichen Grüßen Lisa Marie Tietjen:)

Fühltest du dich gut aufgehoben auf dem Dormanns Hof?
Ja schon aber nur zum Teil.

Geht’s dir heute besser, und wenn ja, woran machst du das fest? Und woran würden andere das merken?

Nein heute gehts mir nicht besser, ich bereue es auch das ich mich dort nicht wirklich an den Regeln gehalten habe.

Wie hast du die Betreuerinnen dir gegenüber erlebt? ( Vertrauen, Verlässlichkeit, Haltung)

Also wenn ich wirklich jemanden brauchte, waren sie auch da, also das kann man nicht abstreiten.

Fühltest du dich sicher und gut begleitet und vorbereitet, als du unsere Einrichtung verlassen hast?

Nein, überhaupt nicht.

Was lief deiner Meinung nach nicht so gut? Gab es Situationen, in denen du dir gewünscht hättest, die Betreuer hätten anders reagiert? Wir bitten dich, auch diese Frage zu beantworten. Konstruktive Kritik ist für uns wichtig, damit wir uns weiterentwickeln können.

Zum Thema Gesundheit. Finde es wäre wichtig,wenn Kinder/Jugendliche krank sind, das man immer für die da ist, damit man als Mensch die Sicherheit und Wohlbefinden fühlt. Viele Kinder/ Jugendliche sind vllt etwas überfordert wenn sie krank sind, und brauchen da noch bisschen Unterstützung meine Meinung nach. Und nicht irgendwie blöd urteilen wenn sie sich nicht so gut fühlen.

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Also ich wünsche mir echt echt gerne das ich wieder zu euch kommen könnte, aber leider geht das nicht mehr. Habe halt euch auch viel vertraut und alles und das ist schade das man das so weggeschmissen hat. Aber sonst war alles echt angenehm.

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